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Resolution der RK tarifbeschäftigter Lehrer/innen |
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„Auf einer Regionalkonferenz tarifbeschäftigter Lehrer/innen vom Niederrhein vom 28. Mai 2009 wurde die unten stehende Resolution verabschiedet. Sie wird in Ihrem Anliegen in vollem Umfang von SchaLL unterstützt.
Sie soll an der Basis, in den Schulen, auf PVs und anderswo helfen, die
tarifbeschäftigten Lehrer für die formulierten Anliegen zu
solidarisieren und die Gewerkschaften und Verbände für diese Anliegen
der tarifbeschäftigten Lehrer/innen stärker sensibilisieren.
Die Arbeitgeber sind die letzte Stoßrichtung.“
Die
Regionalkonferenz fordert ein Gesamt-Gleichstellungskonzept
für die
Tarifbeschäftigten über den Tag hinaus:
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Die
Regionalkonferenz (Rk) unterstützt die bisherigen Überlegungen
innerhalb der GEW, die Eingruppierung der tarifbeschäftigten
Lehrer/innen aller Schulformen und Schulstufen nach EG 14
anzustreben.
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Daraus
resultiert für die Rk allerdings, dass die sich bisher schon in
dieser oder einer höheren Entgeltgruppe befindlichen Lehrer/innen
zusätzlich eine Entgeltgruppe höher eingruppiert werden.
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Mindestens
eine zusätzliche Entgeltgruppe EG 16 ist zu
schaffen. Die
Begründung dieser Positionen liegt für die Rk in einem ersten
Nachteilsausgleich, der den Tarifbeschäftigten gegenüber den netto
deutlich mehr verdienenden beamteten Kolleginnen und Kollegen
zusteht.
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Für
die Altbeschäftigten möchte die Rk darüber hinaus nicht aus dem
Blick verlieren, dass es für sie noch einen zusätzlichen
Nachteilsausgleich geben muss. Aufgrund der Nähe zur Verrentung
sieht die Rk für diese Beschäftigtengruppe einen dringenden und
vorrangigen Handlungsbedarf, bevor es zu spät ist. Die Begründung
liegt in der Jahre und Jahrzehnte lang erduldeten Benachteiligung
gegenüber den netto deutlich mehr verdienenden beamteten Kollegen.
Im Rahmen der Entgeltordnungsverhandlungen kann hierfür über die
Einführung einer zusätzlichen Entwicklungsstufe in den jeweiligen
Entgeltgruppen für Altbeschäftigte nachgedacht werden. Im
Rahmen der Tarifverhandlungen legt die Rk den gewerkschaftlichen
Unterhändlern ansonsten nahe, dem Arbeitgeber die Übernahme des
Arbeitnehmeranteils der Sozialabgaben abzuverlangen, wie er es ganz
selbstverständlich gegenüber seinen Beamten tut.
Ergänzende
Gleichstellungsforderungen für kommende Tarifverhandlungen sind für
die Rk:
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Verbesserung beim Entgelt und der Sicherung des Arbeitsplatzes im
Krankheitsfall (z.B
26-Wochen Entgeltfortzahlung)
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Fortführung der
Altersteilzeit zu bisherigen Konditionen
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Verbesserung in der Altersversorgung
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Verbesserung in der Zusatzversorgung (BGH-Auftrag erfüllen)
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13. Monatsgehalt als ungekürzte Zuwendung für jede EG
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Gehaltszahlung am Monatsersten wie für Beamte
Ablösung
lehrerspezifischer Sonderregelungen
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in der Arbeitszeit (tariflich geregelte Arbeitszeit)
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Zulagen für höherwertige Tätigkeiten( auch für vorübergehende
Tätigkeiten).
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Fortführung des Bewährungsaufstiegs (analog TVÖD 2008)
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